CALICO mit „Calico“ seit 19.03.2017

Die Piraten aus Winterthur mit dem Namen CALICO segeln auf hohem Gewässer mit ihrer Debut EP „Calico“, die am 9.3.17 in Eigenregie erschien.
Da die EP nur drei Songs beinhaltet, wird diese Review eher kurz ausfallen. Das heisst, es gibt kein Fazit und auch keine offizielle Bewertung.
Da ich mit dem Sänger Philipp befreundet bin, bot ich ihm am Konzert vom Pfingstmontag an, ich könnte auch eine Review darüber verfassen.
Diese Winterthurer Formation hat durchaus Aufmerksamkeit verdient.
Sie spielt Pirate Metal im Stile von ALESTORM und gesanglich geht das ganze in Richtung EQUILIBRIUM.
Ich muss euch vorwarnen!!!
Auf der CD klingt Philipps Stimme total anders als an Konzerten.Philipp persönlich sagte mir, dass dies so sei, weil er in der letzten Zeit massiv daran gearbeitet hat.
Es ist keineswegs schlechter, sondern nur anders.
Trotz nur drei Songs auf der Scheibe, präsentieren sie ihr vorhandenes Potential.
Es weht einem eine starke Brise Power entgegen, angereichert mit durchwegs starken Gitarren- oder Violinesoli.
Mir gefällt diese Band sehr und ihr müsst den Herrschaften eine Chance geben. Diese haben sie mehr als verdient.
Tracklist:
01. The Legend of Liquor Island
02. Kraken’s Chest
03. Jack Rackham
CALICO sind
VOCALS: Philipp Wyssen
VIOLIN: Janine Wild
GUITAR: Nico Wiget
BASS: Fabian Sean Ott
DRUMS: Yves Locher
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