bianca

Bianca_by Stephan Tuor

Name
Bianca Ott, Nickname B
Meine liebsten Genres
Metal, Rock, Progressive/Alternative, Techno, Industrial, Drum n Bass, Hip Hop, Deutschrap, Klassik…
Ich weiss das scheint etwas inkonsequent, aber mich begleiten schon immer verschiedenste Musikrichtungen. Sie inspirieren mich und ich finde es für mich wichtig, offen zu sein gegenüber Unbekanntem. Ich passe in keine Schublade und hiermit fängt es bereits an.
Bands/Musiker
Disturbed, Tool, Korn, Muse, Led Zeppelin, Rage Against The Machine, Jack White, Queens Of The Stone Age, The Knife/Fever Ray, !!!, Big L, Notorious BIG, JAW, Huss & Hodn, Retrogott, Amewu, Kamp!, Marsimoto, Umse, The Herbaliser, Alle Farben, Kollektiv Turmstrasse, Mich Gerber, u.v.m
Meine Interessen, Hobbies, was mich beschäftigt, was mich charakterisiert…
Sport (Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Badminton, Snowboard) ist eine grosse Leidenschaft. Ich liebe den Wettkampf und die mentalen sowie physischen Herausforderungen denen man sich stellen muss. Daneben ist es aber auch die Kunst, Fotografie und der Journalismus denen ich mich verschrieben habe. Mich interessiert wahnsinnig vieles, wie beispielsweise Neurowissenschaften, Biologie, Philosophie, Wahrnehmungspsychologie, Kunstgeschichte, Architektur, Design. Ich koche und backe sehr gerne und finde auch Freude an kleinen Dingen, besonders in der Natur. Als Kind wollte ich Zoologin oder Tierdokufilmerin werden☺
Meine Aktivitäten in den sozialen Medien
Facebook Privat und auch für die Kunst und Fotografie: skinaphotoart
Instagram: dea_artis (v.a auch fürs modeln)
Daneben habe ich zwei Webseiten. Zu meiner Arbeit als Künstlerin:
www.biancaott.com und für die Fotografie: www.skina-photoart.com
Momentane Lieblingssongs und Alben
Keine Bestimmten, ich höre so vieles, das würde den Platz sprengen wenn ich hier alles aufzählen würde 😉
Warum ich für Metalnews arbeite
Man lernt spannende Menschen kennen und es ist eine super Gelegenheit, dass man mit einem Text und Fotos den Musikern, Fans und Veranstaltern etwas zurückgeben kann.
Vor allem aber, weil es mir einfach riesen Spass macht, Menschen bei dem zu fotografieren was sie am liebsten und mit Leidenschaft tun. Bei der Konzertfotografie hat man (ähnlich wie beim Sport), die Möglichkeit, authentische ungekünstelte Momente einzufangen. Die Welt ist voll von Künstlichkeit und da ist es einfach schön dem gegenzusteuern. Die Energie an einem Konzert ist extrem faszinierend, ich mag die Momente wo der Funke zwischen den Akteuren auf der Bühne und den Fans/dem Publikum überspringt. Es ist ein Moment wo alles möglich schein. Bei einem Konzert spielt es keine Rolle, wo jemand herkommt oder was er sonst tut, alle sind aus demselben Grund hier, Musik.